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Aktion Selbstvertrauen

Soeben ist mein neues Buch "Selbstvertrauen stärken und ausstrahlen" im Kreuzverlag erschienen.
Warum? Es wird Zeit, mental auf den roten Teppich zu treten! 
Vor allem wir Frauen, auch wenn wir äußerlich durchaus selbstbewusst erscheinen, haben im Geheimen oft ein negatives Bild von uns und glauben, die eigenen Erfolge nicht wirklich verdient zu haben. In der Folge schöpfen wir unsere Potenziale nicht voll aus,  verkaufen uns unter Wert und rühren für uns zu wenig die Werbetrommel. Damit soll jetzt Schluss sein! In meinem Buch vermittel ich praktisch und mit viel Basiswissen, wie es gelingt, in Eigenregie noch mehr Selbstvertrauen zu entwickeln. 
Wer das Buch liest, hat mit Sicherheit einen Gewinn. Aber ich möchte noch etwas hinzufügen, das man in keiner Buchhandlung kaufen kann: 
Wenn Sie mir eine Bestätigung über den Buchkauf und einen Freiumschlag mit Ihrer Adresse - oder der eines lieben Menschen, dem Sie das Buch schenken möchten - schicken, erhalten Sie von mir eine selbstgemalte Briefkarte mit einer Zeichnung, die Ihnen bestimmt Freude macht und eine gute Erinnerung dafür ist, dass Sie sich selbst vertrauen sollten.   
Die Briefe bitte an: Eva Wlodarek, Grindelallee 159, 20146 Hamburg 


 


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Keine Angst!

Ich habe einen schönen Spruch von Mark Twain gefunden:

Ich habe im Leben schon viele schlimme Dinge durchgemacht. Einige davon sind wirklich passiert.

Tatsächlich beziehen sich die meisten Ängste auf etwas Zukünftiges, dessen Eintreffen gar nicht hundertprozentig sicher ist. Von daher ist es sinnlos, sich verrückt zu machen.

Der bessere Weg:

Verwandeln Sie Sorgen in Sorgfalt. Indem Sie planen (Was kann ich tun, wenn...) entwickeln Sie ein Instrumentarium, um dem "worst case" entgegenzutreten - falls der überhaupt eintritt. Bis dahin: Schlafen Sie gut!

Verwandeln Sie Angst in Aktivität. Fragen Sie sich: Was kann ich heute, hier und jetzt konkret tun, um zu vermeiden, wovor ich Angst habe? Tun Sie diese Schritte. Das gibt Ihnen das Gefühl von Kontrolle.

Weihnachten für immer

Weihnachten – es ist schon ein besonderes Fest! Die Einkaufsstraßen sind überfüllt, weil alle unterwegs sind, um Geschenke zu kaufen. Im Briefkasten liegen Briefe mit Bitten um Spenden. Wenn wir sie lesen, berühren die Schicksale unser Herz. Auf den Weihnachtsmärkten oder bei Betriebsfeiern treffen sich Kolleginnen und Kollegen auch mal ohne beruflichen Zweck. Heiligabend gehen Menschen zur Christmette, die das ganze Jahr über keine Kirche von innen gesehen haben. Verwandte treffen sich zum Fest, die vorher nie Zeit hatten oder die sich normaler Weise nicht grün sind, sich diesmal aber zusammenreißen.
Das alles spricht dafür, dass immer Weihnachten sein sollte. Das würde nämlich bedeuten: Großzügig sein und den Lieben eine Freude machen. Ein Herz für diejenigen haben, denen es schlechter geht als uns. Im Umgang mit KollegInnen nicht nur die Arbeit im Kopf haben. Sich um Spiritualität kümmern. Toleranz üben und sich Zeit nehmen. Auf das Beiwerk mit dem Tannenbaum und dem Christstollen…

Zufallsglück

„Du kannst alles schaffen, wenn du nur fest daran glaubst!“ Das wird inzwischen nicht nur von Esoterikern vermittelt, sondern auch von Speakern vor Riesenpublikum und in vielen Ratgebern. Zum großen Teil ist das richtig, aber eines wird dabei gerne außer Acht gelassen: Das notwendige Quäntchen Glück. Fehlt es, kann man sich gläubig auf den Kopf stellen – der Erfolg bleibt begrenzt. Das zeigt diese Geschichte, die ich kürzlich in der Zeitung las: Angela Pietrziks farbenfrohe Bilder hängen jetzt in einer Galerie. Dabei wollte die Künstlerin noch vor kurzem die Malerei aufgeben. Mit ihrem letzten Bild, das sie im Freien nach der Natur gemalt hatte, war sie so unzufrieden, dass sie es in einen Container warf, in dem Holz und landwirtschaftlicher Abfall lag. Dort entdeckte es eine Galeristin, die der Gegend Urlaub machte. Sie war begeistert. Und da Angela Pietrzik immer ihre Adresse auf die Rückseite ihrer Bilder schreibt nahm sie Kontakt mit ihr auf. Jetzt ist von Aufhören nicht mehr die…