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Es werden Posts vom Juli, 2017 angezeigt.

Großzügig

Wusste ich es doch: Großzügigkeit macht glücklich! Dabei muss es sich nicht einmal um spektakuläre Geschenke oder Geldgaben handeln. Großzügig ist es auch, wenn wir jemandem, der es eilig hat, den Vortritt an der Supermarktkasse lassen, über einen Fauxpas elegant hinwegsehen, aus Liebe mal zurückstecken oder der netten Bedienung ein Trinkgeld geben, dass sie strahlen lässt.  Dass großzügige Handlungen tatsächlich im Gehirn Glücksgefühle auslösen, belegten jetzt WissenschaftlerInnen der Universität Lübeck. Mit Hilfe der Magnetresonanztomografie (MRT) stellten sie bei großzügigen Personen eine erhöhte Aktivität in dem Bereich fest, der für Glücksgefühle zuständig ist.
In diesem Sinne sollten wir häufiger für unser Glück sorgen – dann haben auch andere etwas davon.

G20 - eine Überlegung

Von einem Bekannten aus den USA bekam ich eine Mail, in der er sich nach meiner Einschätzung der Vorgänge zu dem G20 Gipfel erkundigte. Hier meine Antwort zu den Erfahrungen der letzten Tage, die uns Hanburger immer noch bewegen:

Lieber Mr. H.
vielen Dank für Ihre Mail. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie und Ihre Frau als Hamburg-Liebhaber und -kenner die Ereignisse besorgt verfolgt haben. In den USA sind vermutlich vor allem die Bilder vom Treffen Trump-Putin und von den Krawallen angekommen?
Sie fragen mich nach meiner Meinung, die natürlich ganz subjektiv ist.

Ich muss gestehen, dass ich zu dem Gipfel in Hamburg zwei Seelen in der Brust habe.
 Als Psychologin weiß ich, wie wichtig eine direkte Kommunikation ist. Persönlicher Austausch ist wesentlich effektiver als jede andere Art des Kontaktes. Mimik, Körpersprache, Wortwahl im Gespräch enthalten weitaus mehr Informationen als ein Telefonat.   Von daher finde …

Die spinnen doch!

Vermutlich haben Sie auch schon diese kleinen bunten Dinger gesehen, die aussehen wie eine Mischung aus Propeller und Radkappe? Inzwischen gibt es sie an jedem Kiosk. Auf der Straße spielen Kids ständig damit herum, etwa an der Bushaltestelle. Der Hype für diese Mini-Drehscheiben kommt aus den USA und nennt sich Fidget Spinner. "To fidget" heißt so viel wie "herumzappeln", "spinnig" bedeutet "drehen, schleudern". Man hält die Zappelschleuder zwischen Daumen und Zeigefinger und gibt ihr Schwung. Dann balanciert man sie auf einer Fingerspitze. Geschickte Spinner lassen sie auf den anderen Zeigefinger wandern oder übertragen sie auf einen Mitspieler.. 
Was das bringt? Dazu muss unbedingt eine wissenschftliche Erklärung her: Das Teil soll eine beruhigende Wirkung auf von ADHS-geplagte Kinder haben, ist also ein Anti-Zappelmedium für Zappelphilippe. Nun ja...
Vor Jahren gab es ein ähnliches Phänomen namen "Tamagochi"  Das Tamagochi war ein…