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Schluss jetzt!

Gehen Sie doch einmal Ihren Freundes- und Bekanntenkreis durch und fragen Sie sich ehrlich: Mit wem bin ich wirklich gerne zusammen? Wer tut mir gut? Wer hält auch in Krisen zu mir und unterstützt mich?
Oder wer zehrt im Gegenteil immer nur von mir? Wem leihe ich mein Ohr, meine Aufmerksamkeit und meine Energie - aber wenn ich das einmal brauche, hat der andere leider gar keine Zeit?
 Natürlich soll und darf man Menschen nicht nur nach ihrer Nützlichkeit für die eigene Person beurteilen. Das ist hier auch nicht gemeint. Vielmehr geht es darum, nicht unbesonnen  alte Beziehungen und Pseudo-Freundschaften aufrecht zu erhalten, die sich längst überholt haben oder die einen über lange Strecken belasten. In dem Fall ist es für alle Beteiligten besser, sich klar und deutlich zu trennen.
Dazu las ich kürzlich eine provokante Methode, die mich schmunzeln lies.Es handelt sich um eine Anleitung, den eigenen Anrufbeantworter mit folgendem Text zu besprechen:

"Danke für Ihren Anruf. Leider bin ich nicht zu Hause - ich bin gerade damit beschäftigt, einiges an meinem Leben zu verändern. Bitte hinterlassen Sie mir eine Nachricht. Falls Sie nichts von mir hören sollten, waren Sie eine dieser Veränderungen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag."

Was ist, trauen Sie sich? 

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