Direkt zum Hauptbereich

Wagen Sie es, sich zu verändern!

Ich liebe Neuanfänge. Das Alte ablegen, frisch beginnen. Etwas verändern. Ja, auch sich selbst verändern.
Nur geht gerade das nicht so leicht. Selten gelingt es, sich einfach an den Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.

Dafür braucht man Unterstützung: Wo hakt es wirklich? Was lässt sich konkret dagegen tun?

So ein Start-up möchte ich den Frauen geben, die es sich wünschen.

Jahrelang habe ich im Rahmen der "Brigitte" Wochenend-Seminare in vielen Städten gehalten, jeweils mit  zehn Teilnehmerinnen. Die Ergebnisse waren beeindruckend. Manche Frauen haben daraufhin ihr Leben grundlegend verändert.
Diesen Geist des intensiven, persönlichen Arbeitens aktiviere ich nun in 2013 mit meinen "Charisma Days":

Max. 6 Teilnehmerinnen. Termine: 19. - 21.April / 8. - 10. November. (Beginn jeweils Freitag 19.00 Uhr)
Ort: Meine Praxis in Hamburg.
Weitere Informationen finden Sie auf meiner Website www.wlodarek.de

Wenn es Sie interessiert, schauen Sie sich an, was ich anbiete. Und horchen Sie in sich hinein,welche Stimmen sich dann in Ihnen pro und contra melden. Ich kenne diese Stimmen von mir selbst. Wenn die Pro-Stimme stark genug war, bin ich ihr gefolgt. Ich habe es nie bereut, es hat mich immer ein gutes Stück weitergebracht.

Rufen Sie mich gerne an.





 


  

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Ruhe bitte!

Die Autorin Regina Kramer schreibt in einem Artikel: „Lärm ist nicht nur eins auf die Ohren, sondern auch auf Psyche.“ Sie hat ja so Recht! Ich weiß, wovon ich rede: Unter unsere Wohnung in einem schönen, aber hellhörigen Altbau sind seit einiger Zeit drei koreanische Musikstudentinnen eingezogen. Seitdem wird gerne zwischen 11.00 Uhr und 19.00 Uhr Geige geübt. Nicht etwa zusammenhängende Melodien, sondern einzelne Töne, die an die Laute einer malträtierte Katze erinnern. Aber mir bleibt ja noch die Flucht ins Büro. Nur, seit einem halben Jahr hat unter meinen Räumen ein Laden für Shishas (Wasserpfeifen) eröffnet. Offenbar ist Musik dem Verkauf förderlich, jedenfalls höre ich die Bässe wummern. Nachdem ich mehrfach wie ein Racheengel im Laden aufgetreten bin, ist es derzeit ruhig. Zu empfindlich? Oh nein, ich habe die Hirnforschung auf meiner Seite: Laute Geräusche mindern die Informationsverarbeitung im Gehirn und blockieren die Kreativität. Aber als Psychologin weiß ich auch...

Und es hat sich doch schon etwas geändert!

Karfreitag war ich als Autorin des Buches "Einsam" zu Gast in der Sendung "Lebenswert" zum Thema "Einsamkeit" im Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main. Es ging darum, wie man es schaffen kann, gut mit sich alleine zu sein und wie sich die schmerzliche Einsamkeit überwinden lässt. Das Besondere der zweistündigen Sendung, die immer zu Feiertagen ausgestrahlt wird, ist, dass Zuhörer und Zuhörerinnen anrufen und sich beteiligen können. Der Moderator Klaus Hofmeister hatte es  thematisch so angelegt, dass es um die positiven Möglichkeiten ging. Vor Beginn hatte er etwas Sorge, dass sich vielleicht niemand zu diesem heiklen Thema melden  würde. Ich tröstete ihn, dass ich gegebenenfalls mit meinen Ratschlägen  locker zwei Stunden füllen könnte. Aber das war wahrhaftig nicht nötig, so viele Männer und Frauen riefen an und teilten mit uns ihre Strategien, Einsamkeit zu überwinden.Ich war absolut begeistert, wie positiv und selbstbestimmt sie ihren Weg gefunden h...

Das neue Buch ist da!

Der Postzusteller st eht mit einem Päckchen vor der Tür. Oft nehme ich Sendungen für Nachbarn an, die nicht zuhause sind. Aber dieses ist für mich. Ich ahne schon: Darin sind Exemplare von meine m neuen Buch „Vertrau dem Leben. Von A wie Abenteuergeist bis Z wie Zeitreise“, mit meinen eigenen Illustrationen. Ein neugeborenes Kind im Arm zu halten ist ein unglaubliches Gefühl, aber ein neues Buch, ein „geistiges Kind“, zum ersten Mal in den Händen zu halten, ist auch sehr bewegend. Dieses ist mein zwölftes, also schon Teil einer größeren Buch-Familie, aber trotzdem einmalig. Und wie bei einem Säugling weiß man nicht, was daraus wird. „Habent sua fata libelli“ – die Bücher haben ihr eigenes Schicksal, wusste schon der antike Grammatiker Terentianus Maurus. Mein erstes Buch „Mich übersieht keiner mehr. Größere Ausstrahlung gewinnen“ wurde ein Bestseller und sorgte dafür, dass ich im Erscheinungsjahr 145 Tage auf Lesereise war. Der eine oder andere Nachfolger wurde weniger euphorisc...