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Ein Freund, ein guter Freund...



Forscher an der Universität Kansas haben herausgefunden, dass es 50 bis 200 gemeinsam verbrachte Stunden braucht, damit sich eine  „Bekanntschaft“ in eine „Freundschaft“ verwandeln kann. Noch einige Stunden mehr dürften es ein, um dann von einem „Freund“ oder einer „Freundin“ zum „guten Freund“ oder zur „guten Freundin“ zu avancieren. Was lernen wir daraus? Wenn wir uns einen Freundeskreis aufbauen wollen, müssen wir Zeit investieren. Doch das ist es nicht allein, auch die Qualität spielt eine Rolle. Der Studie zufolge sollten die Treffen den Beteiligten einen tieferen persönlichen Gewinn bringen, etwa durch Gespräche - oder Vergnügen bereiten. Zugegeben, Freunde bei Facebook findet man schneller. Aber das lässt sich nicht vergleichen.

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Good News

Liebe Freundinnen und Freunde meines Blogs,


der neue Blog "Dr. Wlodarek Lifelessons" ist jetzt online. Mit eigenen Fotos und hoffentlich vielen nützlichen Tipps für ein leichteres Leben:
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Vielleicht haben Sie auch Lust, sich Videos auf meinem Youtubekanal "Dr. Wlodarek Lifecoaching" anzusehen? Dann ist hier der Link dazu:

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Wir sehen uns!

Herzliche Grüße

Ihre Eva Wlodarek
www.wlodarek.de

Nichts versäumt?

Mit Fantasie kommen wir uns oft schneller auf die Spur als mit bloßem Nachdenken. Probieren Sie deshalb einmal eine ungewöhnliche Form der Selbsterkenntnis aus. Sie ist zwar etwas makaber, zeigt aber deutlich, was uns eventuell an Glück und Erfolg entgeht, wenn wir falsche Prioritäten setzen oder uns zu wenig engagieren:
Stellen Sie sich vor, Ihre letzte Stunde hat geschlagen. Sie liegen auf dem Sterbebett und schauen auf Ihr Leben zurück. Gibt es etwas, das Sie bereuen - vielleicht, dass Sie Beziehungen vernachlässigt oder der Arbeit einen zu großen Stellenwert eingeräumt haben? Lassen Sie sich Zeit, um Ihre Gefühle genau wahrzunehmen. Notieren Sie, was Sie auf Ihrem imaginären Sterbebett als Versäumnis erkannt haben und ziehen Sie daraus Konsequenzen für die Gegenwart.