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Nachlegen

"Wenn du tust, was du immer getan hast, bekommst du auch nur das, was du immer bekommen hast."

Sind Sie gerade unzufrieden mit Ihrem Leben? Vielleicht möchten Sie mehr Erfolg, mehr Liebe, mehr Fitness, mehr Geld.

Eines ist sicher: Auf ein Wunder oder zumindest auf eine positive Veränderung von außen zu warten, bringt nichts. Damit machen Sie sich nur abhängig, von Zufällen oder anderen Menschen.

Überlegen Sie lieber, wie Sie selbst in Richtung auf Ihr Wunschziel aktiv werden können. Gehen Sie dabei über das hinaus, was Sie bisher dafür getan haben. Offenbar war es nicht genug oder nicht das Richtige, sonst hätten Sie ja schon, was Sie sich wünschen.

* Was kann ich heute im Blick auf mein Ziel tun?
* Was kann ich zusätzlich tun?
* Was kann ich mehr tun als bisher?
* Was kann ich anders machen?
* Gibt es eine Idee, die ich bisher als spinnig oder zu anstrengend abgetan habe?

Setzen Sie Ihre Energie, Kreativität und Willenskraft ein. Davon ist garantiert genug vorhanden. Sie müssen sich nur ein bisschen mehr fordern!

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Tatsächlich beziehen sich die meisten Ängste auf etwas Zukünftiges, dessen Eintreffen gar nicht hundertprozentig sicher ist. Von daher ist es sinnlos, sich verrückt zu machen.

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Nobelpreis für die Psychologie

Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaft geht an den US-Forscher Richard Thaler, Begründer der Verhaltensökonomie. Lange Zeit ging man davon aus, bei Geldanlagen würden Emotionen keine Rolle spielen, hier würde sachlich analysiert. Thaler widerlegte diese Vorstellung. Er brachte als Erster psychologische Erkenntnisse in die Wirtschaftswissenschaften ein. In zahlreichen Studien wies er nach, dass gerade die sogenannten weichen Eigenschaften einen großen Einfluss auf die Märkte haben. So tun sich zum Beispiel Aktionäre schwer, sich von verlustreichen Aktien zu trennen, obwohl das sinnvoll wäre. Das hat ja eine ganze Weile gedauert, bis der Mythos vom sachlichen homo oeconomicus enttarnt wurde. Aber dass wir Menschen nur begrenzt rational handeln, gilt nicht allein für die Wirtschaft, sondern für jeden Beruf. Von daher ist es sinnvoll, wenn es etwa bei Konferenzen, Messen und anderen Job-Veranstaltungen nicht nur fachliche Beiträge gibt, sondern immer auch psychologische Kenntnisse ver…