Direkt zum Hauptbereich

Persönliche Einladung

Liebe Leserin meines Blogs,

ich schicke Ihnen auf diesem Wege eine besondere  Einladung.

Doch  zunächst möchte ich Ihnen erzählen, wie die Idee dazu entstand:

Normalerweise biete ich von mir aus keine Seminare an, sondern  werde von Veranstaltern als Trainerin angefragt. Wie etwa bei den Wochenend-Seminaren, die ich mehrere Jahre lang für die Leserinnen der Zeitschrift Brigitte geleitet  habe. Zu denen meldeten sich Physikerinnen, Hausfrauen, Lehrerinnen, Steuerberaterinnen, Ärztinnen, Mütter, Balletttänzerinnen - jedes Mal war es eine einzigartige Gruppe, die sich zu einem für sie persönlich wichtigen Thema zusammenfand.
Das Ergebnis war beeindruckend. Die späteren Rückmeldungen der Teilnehmerinen zeigten, dass ein einziges Wochenende ausreichen kann, um das Leben positiv, oft sogar grundlegend zu verändern.
Wer mich kennt, weiß, dass ich nichts von Versprechungen wie "Selbstsicher in sieben Tagen"   halte. Was zum Erfolg führte, war kein aufputschendes Motivationstrainig, sondern das Zusammentreffen von den Wünschen der Teilnehmerinnen, wirklich etwas für sich zu erreichen und dem dazu notwendigen Know-how, das ich ihnen als Psychologin, Psychotherapeutin und Coach individuell vermitteln konnte..

Seit einiger Zeit nun ist in mir die Idee gereift, wieder einmal mit einer kleinen Gruppe von Frauen  intensiv zu arbeiten, mit maximal sechs Teilnehmerinnen in meinen eigenen Räumen. Und zwar zu  dem Bereich  "Persönlichkeit und Ausstrahlung". Das Thema ist schon seit langem erfolgreich einer meiner Schwerpunkte, wie auch  mein Buch "Mich übersieht keiner mehr. Größere Ausstrahlung gewinnen" ( S.Fischer TB) mit fast 200tausend verkauften Exemplaren  belegt.

Wenn Sie interessiert, was Sie erwartet, erfahren Sie es auf meiner Website www.wlodarek.de unter dem Stichwort "Charisma Days". Dort finden Sie auch die Anmeldung. Oder Sie rufen mich einfach an.

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann möchte ich Sie ermutigen, teilzunehmen. Vielleicht stärkt Sie mein Lieblingsmotto: Wer - wenn nicht ich? Wann - wenn nicht jetzt?
Für das Seminar vom 20. - 22 Juli ist noch ein Platz frei. 

Ich freue mich, Sie zu sehen.


Herzlichst

Ihre Eva Wlodarek



      


      


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schwere Kost

Neulich habe ich mal wieder festgestellt: Man kann sich nicht nur über essen , sondern auch über lesen . Die Neigung, Bücher zu verschlingen (welch passendes Wort!), hat sich allerdings bei mir schon früh gezeigt. Als Kind habe ich nächtelang mit der Taschenlampe Karl-May-Bücher gelesen und mich dabei komplett in die Prärie oder ins wilde Kurdistan geträumt. 500 Seiten? Ein Kinderspiel. Heutzutage fehlt mir zu exzessivem Lesen meist die Zeit, so dass ich Bücher nur in Häppchen lese. Da kommt pro Woche auch ganz nett etwas zusammen, wie man - als Spitze des Eisbergs - meinem Rezensionsblog (wlodarek-rezensionen.blogspot.de) entnehmen kann. Doch manchmal knüpfe ich an die früheren Zeiten an und lese nonstop. Wie am vergangenen Wochenende. Anschließend ging es mir gar nicht gut. Weil ich vergessen hatte, dass sich intensive Lektüre auswirkt. Sich ein Buch mit negativem Inhalt, und sei es noch so gut geschrieben, ´reinzuziehen bekommt einem ohnehin selten, doch wenn man sich dann ...

Und es hat sich doch schon etwas geändert!

Karfreitag war ich als Autorin des Buches "Einsam" zu Gast in der Sendung "Lebenswert" zum Thema "Einsamkeit" im Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main. Es ging darum, wie man es schaffen kann, gut mit sich alleine zu sein und wie sich die schmerzliche Einsamkeit überwinden lässt. Das Besondere der zweistündigen Sendung, die immer zu Feiertagen ausgestrahlt wird, ist, dass Zuhörer und Zuhörerinnen anrufen und sich beteiligen können. Der Moderator Klaus Hofmeister hatte es  thematisch so angelegt, dass es um die positiven Möglichkeiten ging. Vor Beginn hatte er etwas Sorge, dass sich vielleicht niemand zu diesem heiklen Thema melden  würde. Ich tröstete ihn, dass ich gegebenenfalls mit meinen Ratschlägen  locker zwei Stunden füllen könnte. Aber das war wahrhaftig nicht nötig, so viele Männer und Frauen riefen an und teilten mit uns ihre Strategien, Einsamkeit zu überwinden.Ich war absolut begeistert, wie positiv und selbstbestimmt sie ihren Weg gefunden h...

Erdmännchen - eine Filmkritik

Der Film „Toni Erdmann“ wurde auf allen Kanälen überschwänglich gelobt: Ganz Cannes war beim Filmfestival während der Vorführung aus dem Häuschen. Der Spiegel überschlug sich vor Lob. Das Hamburger Abendblatt schrieb: Ein Film zum Niederknien. Die TV-Kino-Specials rieten: Unbedingt anschauen. Von so viel Lob animiert habe ich mir den Film angesehen. Und habe das Kino enttäuscht und verärgert   verlassen. Vielleicht bin ich mit meiner Kritik die die Einzige, aber ich fand den Film nichtssagend. Sicher, er war gut gemacht, hatte seine komischen und auch anrührenden Momente, war perfekt besetzt - aber insgesamt hat er mich nicht berührt. Ich fand ihn unglaubwürdig und klamaukig. Ein bisschen Generationendissens, ein bisschen Blick hinter die McKinsey-Kulissen. Und? Ich habe mich im Kino schon amüsiert, geweint oder lange über das nachgedacht, was ich gesehen habe. Hier nichts von alledem. Ach ja, gelernt habe ich trotzdem etwas: Ich glaube definitiv keinem Kino-Hype mehr, son...